Rezensionen

Academy of Shapeshifters: Sammelband 2 von Amber Auburn

Titel: Academy of Shapeshifters: Sammelband 2
Autorin: Amber Auburn
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (Rezensionsexemplar)
Seitenzahl: 300 Seiten
Erscheinungsdatum: 04.04.2017

Die Shifterreihe geht weiter, also Achtung, es wird wohl gespoilert

beinhaltet:

*Kupferfell
*Schattenwolf
*Tigerauge
*Blutkralle

Auf geht es in die zweite Runde und ich merke immer mehr, wie sehr ich Sammelbände mag, denn dann kann man immer gleich viel mehr über die Protagonisten erfahren und: ich muss nicht immer für einen kurzen Band eine Rezension schreiben, denn mit den 300 Seiten, kann ich doch ein bisschen mehr sagen.

Wir begleiten Lena weiter in ihrem Leben im Camp. Es gibt ein Auf und Ab, denn Lena ist nun mal ein bisschen anderes, als die anderen. Sie ist nicht der typische „Hundetyp“ und unterwirft sich den Regeln des Rudels, denn sie ist auch den Katzen im Camp nicht abgeneigt, doch das macht sie zu einer Art Verräterin. Nun taucht auch noch ein neuer oder Kerl auf, der nun wirklich für sehr große Probleme im Rudel sorgt und somit gefühlt die ganze Camp-Situation auseinander reißt. Lena hat mit einigen Problemen zu kämpfen, denn es gibt nicht nur die Camp-Bewohner, die alles im Auge behalten, da gibt es noch eine Gruppe und der gefällt die aktuelle Situation gar nicht.

Auch haben wir ja im ersten Teil die Spiele im Camp kennengelernt, die ja dazu führen sollten, dass die Teilnehmer für die großen Spiele ausgewählt werden. Nun stehen diese an und wir lernen die anderen Camps kennen, doch sind wir erst am Anfang und es scheint nicht nur im Camp selbst Probleme zu geben.

Da es so viele Probleme gibt, ist es nicht etwa nur eine Geschichte über pubertierende Jugendliche, die nun auch noch mit dem tierischen Blut in sich klar kommen müssen. Denn ich finde die Story echt gut, auch wenn die Charaktere im Großen und Ganzen erst um die 16/17 Jahre alt sind. Denn es geht nicht nur um das typische Problem des Erwachsenwerdens, sondern eben um die tierischen Belange, die eben in diesen jungen Menschen leben. Und gerade das macht es so interessant. Amber Auburn schafft hier eine interessante Welt, denn wie würden wir Menschen uns verhalten, wenn wir im Rudel leben oder wenn wir wie Katzen wären? Ich bin gespannt auf den nächsten Sammelband, den ich auch schon habe.

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