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Blog-Tour zu „Donaumädchen – Katharsis“ von Johanna Stöckl

Werbung für Donaumädchen – Katharsis

Meine lieben Lesenden da draußen,

seit gestern läuft eine Blog-Tour mit der österreichischen Autorin Johanna Stöckl und heute an Tag zwei, darf ich euch etwas über die „Gestaltung und die Interaktivität“ ihres neuen Buches erzählen. Solltet ihr den gestrigen Beitrag verpasst haben, so könnt ihr bei der lieben Melli auf Buchkessel.de nochmal die Buchvorstellung nachlesen.

Ich muss sagen, dass ich wirklich fasziniert bin, wie viel Arbeit die Autorin in ihre Werke steckt und gerade in dieser Reihe gibt es viel zu entdecken. Lena ist eine kleine Hackerin und so gibt es sogar eine Internetseite von ihr, auf der ihr viele weitere Informationen finden könnt, die euch interessieren. Und zwar könnt ihr da einfach auf donaumaedchen.at gehen.

 

 

Allgemein ist das Buch sehr interaktiv gehalten, denn wenn Lena etwas im Internet sucht, dann sind die Begriffe unterstrichen und ihr könnt diese auch online suchen und so genau lesen, was Lena sich selbst gerade anguckt. Auch dafür gibt es von der Autorin teilweise selbst erstellte Webseiten, die einem Informationen geben. Oder aber ihr findet mit einem Sternchen versehen Orte, die im Buch besucht werden, dann findet ihr am Seitenende den passenden Link von „Google-Maps“, der dem Leser dann einen Einblick bietet, wo wir uns denn gerade wirklich befinden. Wenn ihr euch das Buch als Ebook kauft, dann könnt ihr einfach auf die unterstrichenen Wörter klicken und die Seite geht im Browser auf.

 

 

 

Ich finde das echt Wahnsinn, dass man neben dem Buch eben sogar eine Webseite hat, die man besuchen kann und somit über das Buch hinaus noch in die Welt eintauchen kann.

Aber das ist noch nicht alles, denn es gibt echt tolle Gestaltungen. Denn neben dem ganz normalen Text, werden Kommunikationen nicht einfach nur in einer Textform angegeben, sondern sie sind bildlich dargestellt. So gibt es zum Beispiel Briefe, die extra abgedruckt sind oder Whatsapp-Nachrichten, deren Verlauf man verfolgen kann. Auch Emails werden wie im Browser-Fenster dargestellt. Das macht alles einfach noch so viel lebendiger, als würde man wirklich mit Lena reden und sie zeigt einem alles, von dem sie uns in ihrer Geschichte erzählt.

 

 

 

 

 

 

Aber wenn ihr denkt, dass es das schon war, dann kann ich euch vielleicht noch etwas mehr begeistern, denn neben diesen Dingen, werden auch Zeitungsartikel abgedruckt, die wichtig für den Verlauf der Handlung sind.

 

 

Auch war ich schon im ersten Buch begeistert, als das Geburtstagsständchen mit Noten und Text abgebildet wurde, auch so etwas könnt ihr in diesem Buch finden. Daneben findet ihr Dokumente und andere geschriebene Unterlagen, die Lena in die Hände bekommt. Ich habe vorher noch nie so ein interaktives Buch gelesen und ich muss wirklich meinen Hut vor der Autorin ziehen, dass sie mit so viel Herzblut ihre Bücher gestaltet.

 

 

 

 

 

Gerade hier in „Donaumädchen – Katharsis“ gibt es eine Karte, die sie uns an den Anfang gesetzt hat, damit wir Lenas Umgebung kennenlernen und wenn ihr der lieben Johanna Stöckl auf Facebook folgt, dann könnt ihr Lena momentan sogar in Aktion erleben, denn die Autorin ist momentan leider verhindert und so muss ihre Protagonistin den Kanal ihrer Erfinderin betreuen und die Leser unterhalten. Folgt dafür einfach dem Link: *Klick*

Na? Neugierig geworden? Dann schaut doch auch morgen wieder vorbei, wenn es neue Informationen zu „Donaumädchen – Katharsis“ oder doch eher zur Autorin selbst gibt. Schaut dafür einfach bei Annett auf ihrer Facebookseite Bogenprinzessin vorbei.

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