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Blogtour „Das Schicksal der Banshee“ von Alina Schüttler

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Hallo meine Lieben, ich habe die tolle Chance euch einen kleinen Einblick über die Banshee in den Medien zu geben, denn mit unserer kleinen Blogtour zu „Das Schicksal der Banshee“  von Alina Schüttler, fielen mir so einige Banshees ein, die mir schon vorher begegnet sind.

Die Banshee in unserer Geschichte erfährt, wie jemand stirbt, wenn sie ihm in die Augen guckt, auch ist sie dadurch sehr einsam. Sie wusste viele Jahre gar nicht, was sie denn eigentlich ist und wurde von anderen doch gemieden, denn scheinbar merken Menschen es, wenn sich eine Banshee in ihrer Nähe befindet. Unsere Banshee hat sehr zu leiden, denn sie sieht sehr genau, wie jemand stirbt und stellt euch vor, ihr träumt beispielsweise, wie eure beste Freundin ums Leben kommt, da habt ihr schon nach dem Traum sehr zu leiden, wenn ihr dann aber auch noch erfahrt, dass sie wirklich so gestorben ist und ihr nichts ändern konntet, wie soll es einem da gehen?

Ich kenne die Banshee bisher aus Serien und Büchern.

Beispielsweise in „Charmed“, eine meiner Lieblingsserien aus meiner Jugend. Gerade meine Lieblingshexe Phoebe Halliwall hat sich in eine Banshee verwandelt. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, hat sie große, blaue, katzenähnliche Augen und langes, weißes Haar. Auch die veränderte Zahnstruktur ist ein gängiges Merkmal für eine Banshee. Doch was macht sie so gefährlich? Der unglaublich hohe Schrei von ihr. In der Folge geht es darum, dass sich die Banshee Leute aussucht, die verzweifelt sind, wie eben Phoebe, die Cole verloren hat.

Ebenfalls ist mir die Banshee in „Sleepy Hollow“ begegnet. Doch diesmal sah sie noch unfreundlicher aus. Ihr strähniges, braunes Haar fiel ihr halb über das Gesicht und verdeckte nur spärlich ihren aufgerissenen Mund mit den Stummeln, die ihre Zähne darstellen. Gekleidet ist sie in ein sackähnliches Kostüm. Ihr Schrei lässt die Ohren Bluten und in der Serie hat sie wohl etwas gegen laute Musik, denn nur so schaffen sie es, sich gegen sie zu währen.

Zudem habe ich die Banshee auch in „Supernatural“ kennengelernt. Oft wurde sie nur erwähnt, aber irgendwann wurde von einer besonderen Form der Banshee gesprochen, denn das war dann die „bösartige Banshee“

Ein Zitat beschreibt es doch sehr gut:
„Banshees? Sind Banshees nicht friedlich?“
„Die, die man aus den Sagen kennt, sind es auch. Sie schreien, um das Opfer vor seinem bevorstehenden Tod zu warnen, aber diese Sorte hier sind bösartige Banshees. Wahre Biester. Mit ihren durchdringenden Schreien treiben sie ihre Beute in den Wahnsinn. Sie bringen die Opfer dazu sich die Schädel einzuschlagen, um dann ihr Gehirn auszuschlürfen. Oh und die einzigen Leute, die die Schreie der Banshees hören können, sind die Opfer.“

Klingt schon sehr unangenehm, oder? Die Banshee hier hat einen ganz normalen Mund, also von der Form her, aber aus ihrem Rachen kommt Licht und eben dieses sieht man auch in ihren Augen. Blut befindet sich an Hals und Dekolletee, wenn sie dann noch in ihrem roten wallenden Kleid ankommt, dann will man wohl einfach nur wegrennen, doch wenn man ihr Opfer ist, so geht das eben nicht.

Ich finde gerade in Büchern hat die Banshee dann einen etwas anderen Ruf weg, denn in Serien ist sie ja doch sehr gruselig. Wie in „Das Schicksal der Banshee“ scheint aber gerade den Autoren der aktuellen Literatur die Banshee ganz anders in ihrer Vorstellung erschienen zu sein, denn hier sind sie teilweise echt nette Personen, die nicht einfach wildfremde Menschen anfallen.
Nimmt man zum Beispiel die „Soul Screamers-Reihe“ von Rachel Vincent, dann hat man dort eine Hauptcharakterin, die in ihre Fähigkeit hineingeworfen wird und damit gar nicht glücklich ist, denn hier merkt sie plötzlich, wenn jemand davor ist zu sterben und leidet so sehr darunter, dass sie einfach nur einen markerschütternden Schrei aussendet.

Bei „Plötzlich Bahnsee“ von Nina MacKay, sieht die Banshee in der Geschichte über den Köpfen anderer Leute eine Uhr, die Rückwärts läuft und so etwas macht einsam, denn wer möchte denn ständig dabei sein oder sehen, wann jemand stirbt?

Ein wenig anders ist die „Banshee Livie“-Reihe von Miriam Rademacher, denn hier ist Livie bereits gestorben und ist nun hat sie als Banshee einen Job in einem Schloss gefunden, denn sie soll auf ihre zugewiesene Familie aufpassen, dass ist aber gar nicht so einfach, wenn die Familie doch mehr als nur tollpatschig ist. Das klingt doch ganz anders, als beispielsweise eine Banshee aus den Serien, oder?

Ein weiteres Beispiel gebe ich euch noch und  zwar die „Lilith Parker“-Reihe von Janine Wilk, denn hier ist es gar nicht der Schrei, der so bedeutend ist, sondern wenn Lilith jemanden küsst, dann ist sein Tod vorprogrammiert, denn das ist nun mal der Fluch einer Banshee.

Wie ihr seht, gehen die Bilder der Banshee in den Medien weiterauseinander, aber irgendwie haben sie doch sehr ähnliche Grundmerkmale.

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