Autoreninterviews Blogtouren

Die Blüten meiner Schuld – Blogtour – Teil 3

Werbung – Blogtour – Paola Baldin „Die Blüten meiner Schuld“

Hallo meine Lieben,

ich begrüße Euch zurück auf meinem Blog und zur Blogtour. Leider ist heute schon der letzte Tag auf meinem Blog erreicht, doch der bekommt einen krönenden Abschluss. Ein wirklich tolles und informatives Interview erwartet euch. Die liebe Paola hat wirklich alle meine Fragen mit sehr viel Liebe beantwortet. Zudem könnt ihr unten wieder ein Video von ihr sehen und somit schon einen Einblick in das erste Kapitel ihres Buches gewinnen.
Ich wünsche euch ganz viel Freude und hoffe, dass ich euch etwas für das Buch und die liebenswerte Autorin begeistern konnte.

Liebe Grüße,

euer Puppetgirl


Autoreninterview mit Paola Baldin

Liebe Paola es ist schön, dass es geklappt hat und ich dich interviewen darf.

Dann fangen wir doch gleich mal an und zwar:
Könntest du dich für meine Leser kurz vorstellen?
Erst einmal freue ich mich, dass du mich und mein Buchbaby hier so unterstützt, ich bin froh, dich dabei zu haben!

Aber nun zum Interview: Ich bin Paola Baldin, im Mai 1993 geboren, und wohne mit meinem Lebensgefährten in der schönen Altstadt Mosbach (Baden). Aufgewachsen bin ich in der Nähe der Stadt in einem kleinen süßen Dorf namens Trienz. Ich bin also sozusagen immer noch in meiner Heimat und werde das wohl lange bleiben.

Bisher sind wir noch kinderlos, dafür verdrehen uns unsere Nymphen- und Wellensittichpärchen den Kopf, vor allem, wenn sie mal wieder ihre Schreiphasen haben und stundenlang aus voller Dröhnung schreien. Tja, die Nachbarn freuen sich! Dafür haben wir sie trotzdem lieb, die Kuschelbälle, und sie bringen mir oft Inspiration, denn in jedem meiner Romane kamen viele Vogelarten vor oder werden es noch.

Wenn ich nicht gerade schreibe, gehe ich meinem Brotjob in der Modebranche nach oder fotografiere die Natur als meine zweite Leidenschaft.

Ich selber habe in meiner frühen Jugend mal Gedichte geschrieben und dann versucht ein Buch zu schreiben, aber nach 13 Seiten hatte ich einfach keine Lust mehr. Wie war es bei dir? Wie hast du angefangen?
Oh das kenne ich! Viele setzen sich an eine Geschichte, aber man muss wirklich die Leidenschaft besitzen mit den Wörtern zu spielen, überhaupt zu schreiben und man braucht dafür auch eine umsetzbare Idee. Es ist nicht einfach. Bei mir war es ein spezieller Fall, würde ich sagen. Das Schreiben war ein Teil von mir, schon seit Kindheitstagen. Ich führte immerzu Tagebuch, wofür ich oftmals ausgelacht und gemobbt wurde, aber genau das gab mir die Übung für meinen heutigen Schreibstil und meine Geschichten. Als Kind hatte ich des Öfteren versucht ein Buch zu schreiben, was genau wie bei dir schnell scheiterte, da mich Selbstzweifel plagten. Das hat sich heute auch nicht groß geändert, mit dem Unterschied, dass ich nun geschickter in der Sprache bin und mich gegen meinen inneren Schweinehund durchsetze. Eine große Hilfe war mir Franz Kafka. Nach einem Theaterstück über sein Leben, sah ich mich in ihm reflektiert und studierte all seine Werke. Dadurch fand ich meinen eigenen Schreibstil und fing mit Kurzgeschichten an. Genau daraus resultierte dann mein Debüt.

Nun habe ich ja in den letzten beiden Tagen dein Buch „Die Blüten meiner Schuld“ vorgestellt. Wie kamst du auf die Idee dazu ausgerechnet dieses Buch zuschreiben?
Genau durch diese Kurzgeschichten. Sie handelten immer vom gleichen Protagonistenpärchen und irgendwann merkte ich, dass sie sich verbinden ließen. So setzte sich nach und nach mein Debüt zusammen. Wenn ihr manche Kurzgeschichten von mir lest, erkennt ihr einige Stellen aus „Die Blüten meiner Schuld“ wieder.

Die Thematik habe ich bewusst gewählt. Es ist kein Liebesroman, sondern behandelt schwerwiegende Themen wie Verlust, die menschliche Psyche und Emotionen. Ich wollte mit dem Buch meinen Lesern die Augen öffnen, dass sie ihr Leben reflektieren und sich bewusst machen, was sie eigentlich haben und schätzen können, denn wir leben so oft in den Tag hinein, lassen uns vom Alltag einnehmen und verpassen es, schöne Momente zu genießen. Erst wenn etwas passiert, wenn einem alles innerhalb eines Wimpernschlags genommen wird, bereut man, nicht schon eher geschätzt und genossen zu haben, was man hatte. Vor allem menschliche Beziehungen, sei es mit Liebespartnern, der Familie oder Freunden.

Wie Kafka einst schön sagte, möchte ich dass mein Buch „die Axt im gefrorenen Meer in uns“ ist.

Außerdem thematisiere ich auch psychische Krankheiten, die in unserer Gesellschaft leider oft belächelt oder nicht ernst genommen, gar totgeschwiegen werden. Das soll sich ändern, denn es kann jeden von uns treffen.

Was macht dein Buch so besonders? Also was kann der Leser erwarten?
Ich würde mein Buch als Speziell bezeichnen. Das ist es von der Geschichte, weil ich es nicht in ein bestimmtes Genre setzen kann. Es ist eine Mischung aus Liebesroman und psychologischer Belletristik. Außerdem ist mein Schreibstil anders. Ich verschachtele gerne Sätze, baue Rückblicke ein und schreibe blumig, poetisch und nicht im normalen Erzählstil, den man kennt. Meine Protagonisten sind meist auf Emotionen fokussiert.

Die Geschichte in „Die Blüten meiner Schuld“ ist außerdem sehr verworren und sticht wie ein Messer zu, genau in den Momenten, in denen man es nicht erwartet. Was erst langsam mit einer Romanze beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Strudel aus Chaos, das einen spannend zu Vermutungen inspiriert, doch ich bin mir sicher, dass ihr bis zum Schluss nicht aufs Ende kommt.

Ach, und ich benutze super gerne Symbolik! So fällt einem erst nach paar Mal Lesen auf, dass etwas symbolisch gemeint ist und sich im Buch wiederholt, sozusagen als Stilmittel.

Hast du einen Lieblingscharakter oder einen „Hasscharakter“ in diesem Buch?
Mein Lieblingscharakter ist Herr Waltz. Er ist der Nachbar von Aiden und Elise und so furchtbar herzlich. Obwohl er so alt ist, liebt er den Tag, verbringt unglaublich viel Zeit in der Natur und strahlt einfach pure Lebensfreude aus. Herr Waltz ist der einzige Charakter im Buch, den es tatsächlich in meinem realen Leben gab. Er war jahrelang auch mein Nachbar und hatte etwas Besonderes an sich. Vor einem Jahr ist er verstorben, was mir den Boden unter den Füßen weggezogen hat, aber ich werde niemals seine Worte vergessen und bin froh ihn auf gewisse Weise verewigt zu haben.

Mein Hasscharakter ist – Überraschung – Liam, haha! Ich kenne leider viele Menschen wie ihn, die stupide in den Tag hinein leben und nichts wirklich schätzen. Und genau diese Menschen haben immerzu Glück in allen Bereichen und kommen unverdient toll durchs Leben. Idiotenglück nenne ich das gerne. Liam ist in vielen Hinsichten ein Beispiel für das, was in unserer Menschheit schief läuft.

Wenn du einen Tag in dem Buch verbringen könntest, was würdest du machen?
Also unabhängig von meiner Geschichte würde ich einen ausgiebigen Tag an der Ostsee verbringen, einfach nur die Füße baumeln lassen und den Strand genießen.

Auf meine Geschichte bezogen würde ich mich wohl vor den Charakteren verstecken, damit sie mich für die ganze Geschichte nicht lynchen, haha! Ich bin nicht sehr zaghaft und gutmütig mit meinen Figuren. Andererseits könnte auch ich sie alle schütteln und fragen, was mit ihnen los sei, dass der Roman so aus den Fugen läuft, denn manchmal machen sie sich während dem Schreiben einfach selbstständig!

Dein Buch ist ja im Selfpublishing erschienen. Ist das für dich ein Segen oder ein Fluch?
Kommt drauf an, wie man es sieht.
Ich würde es als Segen betrachten. Ich bin für alles selbst verantwortlich und auf niemanden angewiesen. Niemand grätscht in meine Geschichte und verändert Dinge oder meine Schreibweise. Denn manche meinen ein Buch muss einfach zu lesen sein, damit es gut ist, aber ich finde das kann man nicht über einen Karren spannen, denn bisher liebten fast alle meine Leser genau das, was andere als „nicht ansprechend“ bezeichnet hätten. Wie gesagt habe ich einen poetischen Schreibstil und ich schreibe nicht, um ein breites Publikum zu bekommen, sondern ich schreibe in meinem Stil, wie mich mein Herz führt und hoffe damit andere zu berühren. Alles andere wäre einfach nicht ich.

Natürlich sind der größte Negativpunkt die Finanzen. Trotz, dass ich einige Bücher verkaufe, mache ich mich im Großen und Ganzen mit dem Schreiben arm, haha. Denn viele wissen nicht, was alles an Arbeit, Zeit, Mühe und Kosten auf mich als Selfpublisher zukommen. Allein die Cover sind meistens kaum bezahlbar. Natürlich könnte man dort Kosten sparen, aber ich finde es wichtig als Autor ein professionelles Cover vorzeigen zu können. Aber das nehme ich gerne in Kauf (im wahrsten Sinne des Wortes), denn ich will Menschen damit erreichen und spare deshalb gezielt auf die Kosten meiner Bücher, wäre natürlich aber froh, wenn ich die Unkosten wieder reinholen könnte. Ich hatte schon oft von Bekannten gehört, warum ich es nicht verschenke, was für alle SPler traurig ist, denn mit all der Mühe und Zeit verschreiben wir uns unserer Leidenschaft und wären froh um jede Unterstützung.

Außerdem finde ich, bin ich als SPler viel intimer mit meinen Lesern und jede Rückmeldung ist für mich ein riesiger Grund zur Freude!

Schreibst du gerade an etwas Neuem? Kannst du uns etwas darüber verraten?
Ohja! Ich schreibe an meinem Lieblingsgenre Dystopie. Damit begebe ich mich auf ein gänzlich neues Gebiet und ich bin so gespannt!

In der Dystopie geht es um einen Androiden namens Dimitry Jenkins, der seinen Platz in einer tollen Familie gefunden hat, doch ein Atomkrieg bricht aus, der ihm alles nimmt und ihn für etliche Jahre abschaltet. Erst nach 76 Jahren wird er manuell hochgefahren und findet sich verloren auf der zerstörten Erde wieder. Nach und nach begegnet er anderen Menschen, neuen Zivilisationen, die ihn auf seiner Reise begleiten, denn immer wieder hat er seltsame Träume und Erinnerungen über die Wahrheit seiner Existenz. Wird er das Geheimnis lüften? Das werdet ihr vielleicht Ende des Sommers schon erfahren, denn mein Manuskript geht gut voran. Noch existiert kein Klappentext, deswegen bekommt ihr nur diese spärlichen Infos von mir, aber ich kann euch versprechen, dass es viele tolle individuelle Charaktere geben wird, die ich jetzt schon liebe. Der Roman wird sehr bilderreich als Taschenbuchformat, denn ich zeichne Kapitelbilder und Illustrationen für den Innenteil. Natürlich wird es trotzdem ein eBook davon geben. Lasst euch einfach überraschen.

Hast du noch einige weitere Ideen in der Schublade?
Leider ja, haha, tausend Ideen und kaum Zeit dafür. Das Selfpublishing raubt einem viel Zeit für Werbungen, ich würde behaupten mehr noch als das Schreiben selbst. Es gibt da aber schon einen fest geplanten poetischen Roman, der darauf wartet nach der Dystopie geschrieben zu werden. Die Cover für beide bestehen schon und warten darauf, gezeigt zu werden, aber alles zu seiner Zeit. Der poetische Roman wird wie mein Debüt schwer in ein Genre zu stecken sein, denn es wird etwas gänzlich Neues vom Schreibstil und beinhaltet einige selbst kreierte Illustrationen.

Wo bekommst du deine Ideen für das Schreiben her?
Überall her. Unsere Welt, das Universum, wir Menschen in unserem Alltag sind meine Inspiration. Oft kommen mir Ideen durch meine eigenen Träume, wie zB die Dystopie. Sie ist Produkt meiner Träume. Sonst kommen mir einige Ideen bei Filmen, Serien oder einfach der Natur. Das Fotografieren hilft mir genauso dabei. Auch schlichte Unterhaltungen lassen mir manchmal Ideen durch den Kopf blitzen.

Hast du ein Ritual oder etwas, was beim Schreiben unbedingt dabei sein muss?
Eher nicht. Ich brauche nur möglichst einen freien Kopf zum Schreiben. Manchmal mit Musik im Hintergrund, manchmal in völliger Ruhe. Am liebsten schreibe ich aber bei Einbruch der Dunkelheit, da fühle ich mich am meisten inspiriert. Schokolade oder leckere Getränke können natürlich auch sehr hilfreich sein, wenn ich mal wieder mit dem Kopf gegen den Rechner oder Laptop schlage, weil ich an den Szenen verzweifle.

Wie sehe der perfekte Schreibtag für dich aus?
Wenn ich in meinem Brotjob frei habe, mein Kopf frei ist und es draußen düster regnerisch ist. Perfektes Wetter, um meine düsteren, manchmal aber auch humorvollen Geschichten niederzuschreiben. Dann noch etwas Süßes für Zwischendurch, vielleicht ein paar stimmungsvolle Lichter im Hintergrund und mir steht nichts im Weg. Leider ist das nur selten der Fall, haha.

Du arbeitest ja neben dem Schreiben noch. Wann ist da die perfekte Zeit zu schreiben?
Zum Glück habe ich nur einen Teilzeitjob und dennoch habe ich das Gefühl, dass mir die Zeit nicht reicht. Meistens komme ich morgens zum Schreiben und später am Abend, doch da kommen meistens nicht sehr viele Seiten zustande. Es läuft am besten, wenn ich einen freien Tag habe und keine Termine anstehen, denn ich bin ein Autor, der einfach den Kopf dabei frei haben muss. Unter Druck kommt nichts Gutes dabei raus und raubt mir umso mehr wertvolle Zeit durch unnötige Korrekturen.

Wenn du neben der Arbeit und dem Schreiben noch Zeit findest, was machst du dann am liebsten?
Ich verbringe sehr gerne Zeit mit meiner besseren Hälfte. Wir ergänzen uns auch im Autorenleben super, denn ich schreibe furchtbar gerne und er liest furchtbar gerne! Ich bin ihm eh für viele Szenen und Erklärungen in meinen Büchern dankbar. Wir gehen gerne in die Natur, wo ich mich mit meiner Kamera bewaffne und tolle Motive suche. Das Fotografieren begleitet mich erst seit wenigen Jahren, macht mir aber unglaublich viel Spaß. Wenn das Wetter dann aber mal nicht mitspielt, pflanzen wir uns gerne vor den Fernseher und spielen eine Runde zusammen auf der Playstation oder schauen uns Serien an.

Wenn dir jemand einen Urlaub schenken würde, wo sollte er sein und was würdest du da am liebsten dort machen?
Da nehme ich doch die Malediven! Ich liebe schlichte Sommerurlaube, einfach am Strand den Kopf frei zu bekommen, die Sonne zu genießen, paar Cocktails schlürfen und ins Meer schwimmen gehen. Einfach herrlich! Wobei unser letzter Urlaub im April in Ägypten auch schon wundervoll war. Ich liebe es vor allem das Meer zu entdecken, zu Schnorcheln usw. Warum fragst du eigentlich? Möchtest du mir etwa einen Urlaub schenken??? Haha!

Sagen wir, du hättest drei Wünsche frei, was würdest du dir wünschen?
Schwere Frage.
Ein Wunsch wäre, für meine Liebsten und mich und allgemein für alle Gesundheit zu haben. Ich muss immer wieder erfahren, wie bedeutsam Gesundheit ist und wie sie uns stark im Alltag beeinflusst. Mit chronischen Krankheiten hat man dafür einfach irgendwann einen anderen Blick und ärgert sich umso mehr, wenn andere Leute dieses Thema auf die leichte Schulter nehmen.

Ein anderer Wunsch wäre natürlich, dass ich mehr Menschen mit meinen Büchern erreichen kann. Wenn ich dafür nichts ausgeben müsste, würde ich sogar nichts dafür verlangen, weil ich einfach möglichst viele berühren will. Denn dadurch lernt man manchmal tolle neue Menschen kennen und freut sich umso mehr.

Der letzte Wunsch wäre auf eigenen Beinen stehen zu können und nicht von einem Job abhängig zu sein – für viele ein Traum. Leider gerate ich immer wieder an unfaire Arbeitsstellen, was den Spaß an der Arbeit deutlich bremst. Ich hatte mir schon immer mal gewünscht selbstständig zu sein, aber wer weiß, ob das nicht irgendwann noch möglich ist, denn die Zeit bringt oft seltsame Wendungen!

So, jetzt wird es ganz persönlich, verrätst du uns dein Lieblingstier und deine Lieblingsfarbe?

Vögel, ich liebe Vögel jeglicher Art. Sie haben so etwas Menschliches an sich und ihr Gesang beruhigt mich, verbindet mich mit der Natur.

Meine Lieblingsfarbe ist denke ich blau (ich liebe Galaxietöne blau-violett), wobei ich auch gerne orange und schwarz mag.

Was nascht du am liebsten?
Definitv Obst und Schokolade! Morgens kann ich meist nicht auf eine heiße Schokolade verzichten, ansonsten esse ich auch gerne Kekse und Gummibärchen. Es dürfen aber auch gerne mal salzige Chips sein.

Zockst du gelegentlich mal?
Ohja, ich spiele schon seit meiner Jugend auf dem Rechner, was ich mir von meinem Papa abgekuckt hab. Seit paar Jahren bin ich auch auf der Playstation unterwegs, am liebsten mit meiner besseren Hälfte. Ich zocke einiges, am liebsten Indie-Spiele mit tiefer Story, aber auch gerne mal Rollenspiele, Online-MMORPGS und in seltenen Fällen Shooter.

Auf in eine kleine Runde entweder-oder!

Kaffee oder Tee?
Tee

Lesen oder Schreiben?
Schreiben

Harry Potter oder Herr der Ringe?
Herr der Ringe

Marvel oder DC?
DC

Serien oder Film?
Beides, haha!

Flugzeug oder Zug?
Flugzeug

Frühaufsteher oder Morgenmuffel?
Frühaufsteher (bis 9 Uhr ist genau perfekt, aber kann auch gerne früher aufstehen und nicht schlecht gelaunt sein)

Restaurant oder Zuhause essen?
Zuhause

Und zum krönenden Abschluss noch zwei Fragen:
Möchtest du jemandem aus deinem Leben noch etwas sagen oder einfach jemanden über diesen Weg grüßen?
Selbstverständlich! Ein riesiger Dank geht in erster Linie an meine Eltern, die mir das Talent zum Schreiben gaben und mich in aller Hinsicht vollkommen unterstützen und hinter mir stehen. Genauso wie es mein wundervoll geduldiger Lebensgefährte tut, ohne den ich niemals so gut plotten könnte und in einigen Szenen feststecken würde.

Und wenn wir schon dabei sind einen ganz lieben Dank an Irina Gruber und Tobias Frey, zwei tolle Autorenkollegen, die ich durch Facebook kennenlernen durfte und immer auf ihre Unterstützung zählen kann, die ich auch furchtbar gerne zurück gebe! So macht das Bücher schreiben noch viel mehr Spaß. Miteinander statt gegeneinander

Möchtest du den Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?
Sehr gerne! Ich hoffe, dass ich euch ein wenig Lust auf „Die Blüten meiner Schuld“ machen konnte und kann es euch nur ans Herz legen, denn die meisten meiner Leser haben sich danach wirklich Gedanken zu ihrem Leben gemacht und konnten sich einiges Positives daraus mitnehmen, aber Achtung! Das Buch ist mit Absicht etwas komplizierter und verworrener, wer also mit einem normalen Liebesroman in einfacher Form rechnet, wird schnell enttäuscht werden. Es zielt darauf ab, zu verwirren.

Wenn ihr mehr über meine Werke oder mich erfahren wollt, besucht mich sehr gerne auf diesen Seiten und neuerdings gibt es auch einen YouTube-Kanal, auf dem ich euch Kurzgeschichten, wie auch viele Passagen aus meinem Debüt und folgenden Büchern vorstellen werde.

Autorenhomepage (Bestellungen TB): https://www.baldinpaola.wixsite.com/autorenhomepage

Facebook-Autorenseite: https://www.facebook.com/paolabaldinautorenseite/

Instagram-Autorenseite: https://www.instagram.com/paola363636/

eBook amazon: https://www.amazon.de/dp/B077RMHYJB

YouTube-Autorenkanal: https://www.youtube.com/channel/UC-Nodr4gIe-ky4lCSHBPb4Q

Dann danke ich dir recht herzlich für dieses Interview und hoffe, dass wir noch einiges von dir lesen dürfen!
Auch dir nochmal vielen Dank für deine Unterstützung und natürlich an alle Leser und Follower, die bis zum Schluss hier durchgehalten haben, es bedeutet mir sehr viel und ich würde mich freuen, euch auf den anderen Plattformen und Seiten wiederzusehen, denn es gibt noch einige Geschichten zu erzählen!


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