Rezensionen

Die Blume von Asarva: Zanosas Wunsch von Heike Oldenburg

Titel: Die Blume von Astarva – Zanosas Wunsch
Autorin: Heike Oldenburg
Verlag: Selfpublish
Seitenzahl: 350 Seiten
Erscheinungsdatum: 21.12.2017

„Die Blume von Astarva: Zanosas Wunsch“ von Heike Oldenburg ist das erste Buch, was ich von ihr gelesen habe und ich muss sagen, dass ich mich echt ärgere, dass ich nicht schon eher ein Buch von ihr gelesen habe.

Der Schreibstil ist so verschlungen und bildhaft, dass man vollkommen in der Geschichte aufgeht. Die Idee und die Umsetzung sind auch wirklich super überdacht. So findet man am Ende des Buches auch eine Auflistung mit Personen, Pflanzen und Wesen, die nochmal das gelesene ein wenig unterstreicht.

Wir befinden uns in einer anderen Welt. Nachts scheinen die Zwillingsmonde auf die Landschaft. Es gibt Magier, verschiedene Wesen und Pflanzen, die wir uns teilweise vielleicht gar nicht ausmalen können. Liam Zanosa ist der Sohn aus einer bekannten magischen Familie. Als er und sein Bruder Ryan sieben Jahre alt waren, wurde ihr Ort angegriffen. Dies geschah im Auftrag des Königs, der alle Magie verbieten will oder es eben auch hat. Früher blühte es nur so von magischen Aktivitäten und so strahlte das Land. Nun ist es zehn Jahre später, die beiden Brüder leben bei ihren Großeltern und ihr Heimatort ist endlich wieder freigegeben, so dass sie es wagen nochmal in ihr Haus zu gehen. Die beiden haben den Wunsch die Überreste ihrer Eltern zu finden und danach nach einem Weg zu suchen, wie sie die beiden wieder ans Leben bringen können. Doch alles läuft anders. So werden die beiden im Verlauf getrennt und wenn Liam seinen Bruder wiedersehen will und das lebend, dann hat er etwas zu erledigen, was mit der Blume von Astrava zu tun hat.

Wenn ihr einen spannenden ersten Teil aus der Reihe lesen wollt, wissen wollt, warum die beiden Brüder getrennt wurden, was Liam so besonders macht und warum sich die beiden Brüder so unglaublich nah sind, dann holt euch dieses Buch und verpasst nicht die Chance in einen wunderbaren Schreibstil einzutauchen, wie ich es die letzten Jahre leider verpasst habe.

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