Puppet's Bookish Weekend

Puppet’s Bookish Weekend mit Silvia Nagels II

Werbung / Puppet’s Bookish Weekend / Silvia Nagels

Ich begrüße euch recht herzlich zurück bei „Puppet’s Bookish Weekend“. Auch an einem Montag ist es möglich, wenn man seinen Interviewpartner erstmal sein Reich retten lassen muss! Aber heute ist er bei mir und ich hoffe, dass er nicht zu sehr geschafft ist von der langen und anstrengenden Reise, aber wir schauen mal, was er so zu erzählen hat!


Herzlich willkommen Feurius der Dritte, so ist die Anrede doch richtig, oder? Ich begrüße Sie recht herzlich bei mir auf dem Interviewsofa. Darf es etwas Tee sein oder ein anderes Getränk? Benötigen Sie noch eine andere Stärkung?

Ach, hm, ja … also eigentlich reicht Feurius vollkommen. Wir Feuerelfen sind da nicht so förmlich. Danke, dass Sie so freundlich waren, meine Wenigkeit einzuladen. Ist vielleicht auch besser so, immerhin verfüge ich ja bereits über einige Erfahrung, was Fragen beantworten angeht. Wenn Sie vielleicht eine Tasse Feuerlilientee hätten? Das wäre entzückend. Einer Schale Feuersalamandergrütze wäre auch nicht schlecht. Der Weg hierher war doch etwas weit und ich bin noch ein wenig erschöpft von der Auseinandersetzung mit den Grottenolmen. Meine innere Flamme benötigt dringend Nahrung.

(Damit kann ich dienen, denn ihre Autorin war so nett und hat mir ein kleines Verpflegungspaket für die Zukommen lassen, da sie ja auf einer beschwerlichen Reise unterwegs waren!)

Ich freue mich sehr, dass Sie hier sind und würde einfach gleich mit den Fragen anfangen, damit unsere Leser nicht zu lange auf die Folter gespannt werden.
Herr Feurius können Sie sich einmal kurz vorstellen? Also wo sie herkommen und vielleicht, wie alt sie sind und natürlich, was sie sonst noch so gern von sich erzählen möchten!

Oh, ja *räusper
… gut. Also, mein Name ist Feurius der Dritte, König der Feuerelfen aus der Dunkelwelt. Die Dunkelwelt ist eine Hälfte der Zwischenwelt, die Lichtwelt die andere. Mein Volk lebt hoch im Norden, in den Feuersümpfen … der schönste Ort der Zwischenwelt. Lassen Sie sich nicht irritieren von denen, die erzählen, es würde dort stinken, kokeln und man wäre seines Lebens nicht sicher, weil man Gefahr läuft, in schwefeligen Schlammpfützen zu ertrinken, oder von einem Geysir getroffen zu werden – alles nur eine Frage des Standpunkts. Wenn es für Sie in Ordnung ist, würde ich mein Alter gern … also, ich meine, ich bin kein Jungelfe mehr, aber auch noch kein Greis.


Dann habe ich von ihrer bezaubernden Familie gehört. Wer gehört nochmal alles dazu? Ganz besonders mag ich ja ihre Frau. Könnte man meinen, dass es ihre bessere Hälfte ist?

Meine Familie – ach ja*seufz
Es ist ein Kreuz mit den Kindern. Manchmal frage ich mich, was mich bewogen hat, drei Stück in die Welt zu setzen. Sie haben nichts von mir … und bezeugen mir nicht den Respekt, der mir zusteht. Immerhin bin ich ihr Vater und König *empört gugg.
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich liebe sie wirklich – und im Grunde sind sie auch ganz gut gelungen … aber manchmal … Sie ignorieren mich einfach, können Sie sich das vorstellen? Ich glaube, ich sollte mal mit meiner Gemahlin reden. Das geht so nicht weiter! Selbst der Haushofmeister bekommt sie nicht in den Griff. Aber Pyrrha, meiner bezaubernden Gattin sollte das gelingen. Wie Sie schon meinten, sie ist tatsächlich meine bessere Hälfte, sehr besorgt um unser aller Wohl. Ja, das ist sie.

Wie haben Sie beide sich denn kennengelernt, wenn ich das fragen darf?

Oh …*verklärt gugg.
Das war wirklich eine ganz besondere Begegnung. Sie müssen wissen, dass wir Feuerelfen besonders während der Pubertät ziemliche … hm, ja … Probleme damit haben, unser inneres Feuer zu kontrollieren. Da kann es schon mal passieren, dass eine Elf urplötzlich in Flammen steht und alles in seiner näheren Umgebung in Brand steckt. Sie sehen also, den Namen Feuerelfen trägt mein Volk zu Recht. Nun ja, ich stand eines Tages in Flammen und niemand wusste sich einen Rat, bis meine geliebte Pyrrha einen Wasserkrug nahm und über mich kippte. Als sich die Dampfschwaden gelegt hatten und ich diese bezaubernde Person sah, war es um mich geschehen. Seitdem sind wir unzertrennlich – und ich bin froh, dass meine Gemahlin immer darauf achtet, dass ein gefüllter Wasserkrug in Reichweite ist. Das vermindert die Anzahl verkokelter Kleidung – ich muss ja auch an die Staatskasse denken, nicht wahr?

Da sie ja nun wirklich eine sehr hohe Stellung genießen, möchten Sie unseren Lesern etwas näher schildern, wie man sich denn Feuerelfen und ihr Reich vorstellen muss? Wären die Schwefeldämpfe für uns Menschen denn sehr gefährlich?

Wie ich bereits eingangs erwähnte, sind die Feuersümpfe eigentlich der schönste Landstrich der Zwischenwelt. Wir wohnen hoch oben im Norden am Rande des Meers. Lavaströme fließen durch das Land, heiße Quellen sprudeln überall aus dem Boden, in denen man sich wunderbar entspannen kann. Und der Duft, hach, ich liebe und vermisse ihn so sehr, diese leicht schwefelige Note findet man nur dort. Gefährlich – nun, manche Besucher klagen über gerötete Augen und Kratzen im Hals, aber noch ist niemand unserer Gäste gestorben, soweit ich weiß. Wir Elfen leben in kleinen Schlammhöhlen, am liebsten in der Nähe einer heißen Quelle. Viele stellen sich vor, wir wohnen in schlichten Erdlöchern – was, im Vertrauen gesagt, auch stimmt – aber oberirdisch ist meine Heimat unbeschreiblich. Jedes Haus ist einzigartig. Die Elfen haben Schlamm Tropfen für Tropfen übereinandergeschichtet und mit Feuer gehärtet. Türme und Spitzen ragen in den Himmel, es gibt Fensteröffnungen, Balkone und Erker, verziert mit filigranen, ornamentartig verteilten Schlammtropfen, und mein Palast ist das unglaublichste Gebäude. Es ist unserem Urvater Incendius nachempfunden – dem Golddrachen, der unser Volk erschaffen hat.

Nun, zu unserem Aussehen. Gemeinhin heißt es, wir sind klein, nicht größer als ein kleiner Finger, umgeben von einer Kugel reinen Lichts, deren Farbe sich je nach Gemütszustand ändert. Solange sie weiß leuchtet, besteht keine Gefahr, aber je röter sie wird, desto riskanter ist ein Aufenthalt in unserer Nähe. Sie sollten sich von unserer Größe nicht täuschen lassen. Feuer ist unser Element, es strömt durch unsere Adern – und nistet sich auch gern in unseren roten Haaren ein. Das ist dann etwas unangenehm, aber nun ja, so sind wir eben.

Dann gibt es ja diese sehr interessante, wenn auch vielleicht etwas traurige Erzählung um ihre Entstehung durch einen Drachen, den wir leider aktuell nicht mehr in der Zwischenwelt finden können. Möchten Sie dazu vielleicht etwas erzählen?

Sehr gerne. Die Geschichte unserer Entstehung ist wirklich besonders schön. Die Drachen der Zwischenwelt – es gab einst acht Stück davon, vier für jede Hälfte der Welt – sind Einsiedler und treffen sich nur alle paar Zeitenwechsel zu einem Drachenthing. Den Rest der Zeit verbringen sie an ihrem jeweiligen Wohnort. Incendius lebte in der Dracheneinöde, die östlich der Feuersümpfe liegt. Aber auch, wenn Drachen gerne auf die Gesellschaft ihrer Artgenossen verzichten – ganz allein zu sein behagte ihm auch nicht. Daher schuf er aus einer seiner Herzschuppen meinen Urahn, Feurius den Ersten. Die Beiden hatten viel Spaß miteinander, aber Incendius bemerkte mit der Zeit, dass Feurius etwas zu fehlen schien. Daher nahm er eine zweite Herzschuppe und formte daraus eine Gefährtin für Feurius. Sie waren unsere Urahnen, aus ihrer Verbindung entstand das Volk der Feuerelfen. Und da wir unseren Ursprung auf den Drachen zurückführen, verfügen wir ähnlich wie die Drachen über die Macht des Feuers und der Gedankenverbindung.


Wenn wir schon dabei sind. Was gibt es denn in der Zwischenwelt noch für Wesen außer vielleicht Drachen und Feuerelfen?

Sehr viele, alle in ihrer Art einzigartig. Zum einen sind da die Grottenolme. Gepanzerte Würmer mit kräftigen Kiefern, die sich von Felsgestein ernähren und Löcher durch die Grottenolmberge nagen. Dann natürlich die Thursen, unzivilisierte, riesenhafte Wesen. Immer auf Krawall aus und leicht zu beeinflussen. Das Volk der Zwerge, einst unsere Feinde, mittlerweile unsere engsten Verbündeten. Obwohl ich es Huggrakur und seinen Brüdern nicht verzeihen kann, dass sie mich mit Bier abgekühlt haben – Pyrrha dachte ernsthaft, ich hätte mich ausgiebig betrunken, also wirklich. Dann gibt es das Menschenvolk, ihre Herrscher König Gereon, dessen Burg im Zentrum der Dunkelwelt auf dem höchsten Berg steht – und Lariana, die Herrin der Lichtwelt, die in ihrem Turm über alles wacht.

Ein ganz besonderes Wesen hat mein Neffe Flignis einst aus den Klauen des Schwarzmagiers Nekke befreit: Gaax, den Zworm. Er ist entstanden aus der Kreuzung eines Zwergs und eines Gnoms – und eigentlich Produkt eines verbotenen Zaubers. Aber ich kann Ihnen versichern, meine Liebe, es gibt kein sanftmütigeres Wesen in der Zwischenwelt.

Dann gibt es in den südlichen Meeren das Volk der Meermenschen – so sagt man. Aber ich glaube, niemand hat sie seit dem großen Krieg gesehen, ebenso wie die Gnome, die auf einmal aus der Zwischenwelt verschwunden sind.

Wie Sie sehen, eine bunt gemischte Bevölkerung – und möglicherweise finden sich noch viel mehr Wesen, die im Verborgenen leben.


Sehr interessant. Da kommt mir gleich eine andere Frage: Die Zwischenwelt ist ja in die Dunkelwelt und die Lichtwelt unterteilt. Könnten Sie unseren Lesern vielleicht kurz schildern, wie sie sich diese beiden Seiten dieser Welt vorstellen müssen? Ist auf der einen wirklich immer Licht und die andere Seite dauerhaft dunkel?

Nein, ganz so extrem ist es nicht. Die Dunkelwelt besteht hauptsächlich aus schroffen Felsen und Gebirgen, dunklen Wäldern. Das Wetter ist eher unbeständig, die Lichtverhältnisse … na ja, strahlender Sonnenschein ist eher selten. Im Gegensatz zur Lichtwelt. Dort gibt es weite Ebenen, sanfte Hügel, lichte Birkenwälder. Es ist warm, nur hoch im Norden, in der Nähe der Drachenhöhle des Blaudrachen Fidibus gibt es Gebirge und Schnee, während im Süden weiße Sandstrände und Lagunen am Meer liegen. Ich selbst war zwar noch nie dort, doch genau an dieser Stelle soll das Reich der Meermenschen liegen – und ich würde mich hüten, dort ein Bad zu nehmen. Überhaupt das Meer – es umgibt die gesamte Zwischenwelt, deren Hälften durch eine Nebelwand voneinander getrennt sind, und die man nur mit einem Drachen oder magischen Sprüchen durchqueren kann – gegenseitiger Besuch ist daher immer eine Herausforderung.

Und dann gibt es natürlich noch die Verbindung zur Menschenwelt, aus der Ingwer stammt. Aber das zu erläutern, würde wohl zu weit führen. Soweit ich weiß, wird es in einem Buch ausführlich erklärt *zwinker


Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, was würden Sie sich für sich selbst oder vielleicht auch ihr Volk wünschen?

Bei allen Drachen, das ist eine schwierige Frage, denn eigentlich bin ich wunschlos glücklich. Ich habe die liebenswerteste Frau, ein Volk, das mir Respekt und Zuneigung erweist, wunderbare Freunde … obwohl … wenn ich ehrlich bin: so ein wenig mehr Achtung und Respekt von Seiten meiner Kinder … Vielleicht sollten sie jedes Mal, wenn sie sich unmöglich aufführen und mich ignorieren, eine kalte Dusche bekommen?

Ansonsten …*grins
… die Zwerge … ach nein, im Grunde sind sie ja ganz verträglich geworden. Die Zeiten, wo sie uns eingesperrt haben, sind lange vorbei. Aber einige ihrer Geheimnisse zu erfahren, wäre schon interessant.


Haben Sie schon mal ein richtiges Abenteuer erlebt? Oder sind sie eigentlich nur in ihrem Reich anzutreffen und sorgen für ihr Volk? Wie sieht denn der Alltag von so einem Oberhaupt der Feuerelfen aus? Haben sie viel mit Bürokratie, also Unterlagen und Entscheidungen zu tun?

Oh, Bürokratie … wozu habe ich einen Haushofmeister? Selbstverständlich bin ich ein Herrscher, dem das Wohl seines Volkes am Herzen liegt, aber ohne Hilfe würde ich das niemand schaffen. Pyrrha, meine Gemahlin, unterstützt mich ebenso wie Flignis und die Elfengarde.

Natürlich komme ich meinen repräsentativen Pflichten nach, empfange mein Volk, um mir seine Sorgen und Nöte anzuhören. Unsere Kundschafter erstatten mir regelmäßig Bericht, was an unseren Grenzen vor sich geht – und wenn es nötig ist (so wie im Fall der Grottenolme), greife ich auch selbst zum Schwert.

Mein bisher größtes Abenteuer – und ich darf sagen, dass es ohne meine Unterstützung und die meines Volkes nicht so glimpflich ausgegangen wäre – war der Kampf des Johanniskinds gegen den Schwarzmagier Nekke. Ganz im Vertrauen: ich ziehe auf Abenteuer gehen dem langweiligen Alltag in den Sümpfen vor. Aber sagen Sie das bloß nicht Pyrrha – das würde sie nur aufregen … und das Erlebnis, sie in Flammen stehen zu sehen … nein, die Erfahrung möchte ich nicht nochmal machen.


Und nun um es ein wenig leichter zu machen, gibt es noch eine kurze Fragerunde, ich bin sehr gespannt:

Was ist denn Ihr liebstes Getränk?

Feuerlilientee – wobei ich auch einem Schluck Zwergenbier nicht abgeneigt bin.

Und Ihre Lieblingsfarbe?

Rot, orange – alles Feurige

Was fällt Ihnen als Erstes ein, wenn sie an Ihre Frau denken?

Sie ist die beste Frau, die ein Feuerelf sich wünschen kann

Hören Sie gern Musik?

Ich gestehe, meine Flügel beginnen zu zucken, wenn die Zwerge aufspielen

Tanzen Sie auch gern?

Pyrrha und ich schweben leidenschaftlich gern durch die Lüfte

Was machen Sie in Ihrer Freizeit, wenn Sie so etwas überhaupt haben, am liebsten?

Oh, hm … ganz ehrlich? Ich würde gern öfter auf Reisen gehen. Aber das würde meine Frau nicht freuen. Sie ist der Meinung, ich sollte mich lieber um mein Volk und die Erziehung der Kinder kümmern, statt mich in der Weltgeschichte herumzutreiben. Aber mit den Kindern Elfenschlagen spielen ist ehrlich gesagt langweilig.

Gibt es einen Lieblingsort, an den Sie sich gern zurückziehen?

Ich habe ein sehr heimeliges Schlammloch, direkt in der Nähe einer Schwefelquelle.


Wo würden Sie gern einmal hinreisen, wenn sie die Möglichkeit hätten?

In den Süden der Lichtwelt, um die Meermenschen zu suchen und herauszufinden, was es mit den Schauermärchen auf sich hat.

Haben Sie so etwas wie ein Haustier?

Was ist ein Haustier? Wir halten Feuersalamander, die uns regelmäßig Nahrung geben, Feuerfliegen, die ein ausgezeichnetes Ragout ergeben … und nebenbei für die Suche nach Feuerlilien abgerichtet werden. Andere Tiere in unserer Nähe … nun, bei unserer doch geringen Größe bestünde die Gefahr, dass sie uns mit Futter verwechseln. Obwohl ihnen dass nicht gut bekommen würde. Eine explodierende Feuerelfe im Magen kann durchaus tödlich sein.

Ich glaube das sollte erstmal reichen, sonst kommen Sie mich vielleicht nie wieder besuchen, wenn ich Sie so löchere! Aber möchten Sie vielleicht auf diesem Wege ihrer Autorin noch etwas mitgeben? Wollten Sie ihr schon immer etwas sagen, haben sich bisher aber noch nicht getraut?

Oh, meine Liebe, ich habe zu danken, dass Sie mir die Möglichkeit gegeben haben, etwas aus meinem Leben zu erzählen. Und ich bin meiner Autorin (mittlerweile weiß ich ja, was ‚Autorin‘ bedeutet) dankbar, dass sie die Chroniken der Zwischenwelt, die Abenteuer, die wir miteinander erlebt haben, akribisch aufgezeichnet hat.

So wurden viele Lügen und Mythen aufgeklärt und aus der Welt geschafft. Ich hoffe, sie erklärt sich eines Tages bereit, die Aufzeichnungen fortzusetzen.


Und zum Ende: wollen Sie unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben? Vielleicht eine Weisheit oder haben sie eine Bitte?

Selbstverständlich gerne. Ich habe bei dem Kampf mit Ingwer gegen Nekke gelernt, dass wir nur gemeinsam stark sind und alles schaffen können, was wir uns vornehmen. Außerdem sollte man niemals die Kleinen und Schwachen unterschätzen – Größe und Stärke hängt nicht mit dem Aussehen zusammen. Auch nicht mit der Zugehörigkeit zu einem Volk – wir sind alle Bewohner der Zwischenwelt und nur gemeinsam konnten wir ihren und den Untergang der Menschenwelt verhindern.

Dann bedanke ich mich nochmal recht herzlich, dass sie den langen Weg zu mir auf sich genommen haben und wünsche Ihnen einen unbeschwerten Heimweg und grüßen Sie ihre bezaubernde Familie von mir!

Ich habe zu danken, meine Liebe. Für die Mühe und Geduld, die Sie aufgebracht haben – und dass Sie es mir nicht übel genommen haben, dass ich den vereinbarten Termin nicht einhalten konnte. Es war mir sehr unangenehm. Ich darf Ihnen die Einladung meiner lieben Gattin überbringen – wann immer Sie möchten zu einem Tässchen Tee in den Feuersümpfen vorbeizukommen.

Wenn ich meinen Partner mitbringen darf, dann würde ich in der nächsten Urlaubszeit doch gern mal bei Ihnen vorbeischauen! Danke für die Einladung!


Ach, was ein netter Kerl. Wen man hier so alles auf das Sofa bekommt, wobei ich seinen Tee schon vom Geruch her sehr unangenehm fand, mal gucken, wie unserer Urlaub da wird!
Na? Seid ihr nun auch alle sehr interessiert, was es mit den Büchern um das Johanniskind auf sich hat? Dann wisst ihr ja, was ihr dagegen machen könnt – genau, lesen!
Dann wünsche ich euch viel Spaß und wir lesen uns bald wieder hier!

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